Ein Kalender, der mitdenkt.
Verfügbarkeiten, Sperren, Serien und spontane Änderungen bleiben für alle in Echtzeit klar.
Platzreservation und Mitgliederverwaltung in einem System, das so klar ist wie die Linien auf dem Court.
Für lokale Tennisclubs, ihre Vorstände, Mitglieder und Trainer.
01 / Warum CourtChoice
CourtChoice verbindet Mitgliederstamm, Aufnahmegesuche, Clubregeln und Platzreservationen. Der Startfokus liegt auf Vereinen, die ihren Betrieb selbst organisieren. Öffentliche Gastbuchungen und die digitale Vermietung freier Plätze an Externe sind als Ausbau geplant.
Für Clubs entdecken ↗02 / Der lokale Club im Zentrum
CourtChoice ist für Mitgliederclubs gemacht: vertraute Menschen, gemeinsame Courts und viel Arbeit, die heute noch an wenigen Freiwilligen hängen bleibt.
03 / Das Produkt
Reservation und Mitgliederverwaltung gehören zusammen. CourtChoice bildet den Alltag eines geschlossenen Tennisclubs in einem System ab.
Verfügbarkeiten, Sperren, Serien und spontane Änderungen bleiben für alle in Echtzeit klar.
Kategorien, Buchungsfenster und Spielberechtigungen einmal definieren und verlässlich anwenden.
Kategorien, Eintritte und Mutationen bleiben aktuell und auffindbar.
Weniger Routinearbeit für Freiwillige. Mehr Zeit für das, was einen lokalen Club ausmacht.
04 / Drei Perspektiven
CourtChoice nimmt dem Vorstand Routinearbeit ab: vom Eintrittsgesuch über die Adressmutation bis zur Courtregel.
Mitglieder sehen ihren Club, ihre Courts und die für ihre Kategorie geltenden Regeln. Direkt, übersichtlich und ohne Umwege.
Trainer organisieren Einzelstunden, Gruppen und Juniorenkurse direkt im Clubsystem und erfassen ihre geleisteten Stunden. Termine, Teilnehmer, Courts und Abrechnung bleiben aufeinander abgestimmt.
05 / Für Mitglieder
Im ersten Schritt buchen Mitglieder direkt in ihrem eigenen Club und nach dessen Regeln. Die öffentliche Suche nach buchbaren Courts folgt als eigener Ausbauschritt.
06 / Gebaut für Vereinsarbeit
Klare Rollen und nachvollziehbare Zugriffe von Beginn weg mitgedacht.
Clubwissen bleibt im System und muss nicht mit privaten Listen übergeben werden.
Kategorien und Abläufe konfigurieren, ohne den Club neu erfinden zu müssen.
07 / Gut zu wissen
Die wichtigsten Fragen zum Produktkonzept.
Nein. Der Startfokus liegt auf geschlossenen, mitgliederbasierten Tennisclubs. Später sollen Clubs freie Plätze auch öffentlich anbieten können, inklusive Gastbuchung und Online-Bezahlung. Jeder Club entscheidet selbst, welche Courts und Zeiten er freigibt.
Vorgesehen sind ein zentraler Mitgliederstamm, Kategorien und Status, Aufnahmegesuche, Mutationen, Rollen und Berechtigungen sowie saubere Exporte für die weitere Clubadministration.
Zum Start nicht. Das Buchungserlebnis funktioniert als schnelle, mobile Webanwendung. Native Apps für iOS und Android sind ebenfalls angedacht und sollen die Webanwendung später ergänzen.
Genau das ist ein Kern des Konzepts: Buchungsfenster, Spieldauer, Regeln nach Mitgliederkategorie, Sperrzeiten, Serien und unterschiedliche Court-Typen sollen pro Club konfigurierbar sein.
Der Import bestehender Daten ist Teil des Onboardingskonzepts. Vor einer produktiven Migration werden Felder, Kategorien und Datenqualität gemeinsam geprüft.
Diese Seite zeigt aktuell eine Produktvision und Demo-Oberflächen. Funktionen, Integrationen und Verfügbarkeit werden vor einem produktiven Start verbindlich definiert.
Für lokale Mitgliederclubs